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PEP®

PEP® ist eine Beratungs­methode zur Akti­vierung der Selbst­wirksamkeit, die ich vor einigen Jahren bei ihrem Ent­wickler Dr. Michael Bohne gelernt habe, und die ich vor allem in der Einzel­arbeit und in der Seminar­arbeit zur Stress­bewältigung sehr erfolg­reich einsetze. 

Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie ist die Weiterentwicklung der Klopftechniken aus der sogenannten energetischen Psychologie, kombiniert mit psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien.

Kund*innen können sie leicht erlernen und haben so in vielen stress- oder angstbesetzten Situationen ein eigenes Stressbewältigungs- und Selbsthilfetool zur Verfügung.

Zum einen ist PEP® eine Klopftechnik, mit der man sehr gut und überraschend schnell belastende Emotionen wie Angst, Scham, Peinlichkeit, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit oder Wut verändern kann. Zum anderen eignet sich die Methode zur Überwindung hartnäckiger Lösungsblockaden, die Menschen hindern ihre Ziele zu erreichen oder zu ihren Bedürfnissen und Wünschen zu stehen, sei es im privaten oder beruflichen Kontext. 

Was passiert beim Klopfen?

Klopfen bezieht den Körper ein. Es werden in einer bestimmten Reihenfolge Akupunktur-Körperpunkte beklopft, während gleichzeitig das schwierige und dysfunktionale Gefühl, das man verändern möchte aufgerufen wird. Durch das Klopfen wird das dazugehörige neuronale Netzwerk nachhaltig verstört, aufgelöst und verändert. Dabei wird Selbstwirksamkeit erfahren, „ich bin dem Gefühl nicht mehr ausgeliefert!“ Geklopft wird, um die im limbischen System (Zwischenhirn) organisierten Emotionen zu beeinflussen. Das erhöht das Wohlbefinden durch die Ausschüttung von Dopaminen. Durch die Selbst-Berührung der Haut wird Oxytocin, ein Bindungshormon produziert, das die Beziehung zu uns selbst verbessert.

Während Sie an die problematischen Gefühle denken, die Sie verändern möchten, beklopfen Sie diese Körperpunkte (1-16) in folgender Reihenfolge.

Die selbstwertstärkenden Affirmationen, die erarbeitet werden, unterstützen bei der positiven Bejahung der eigenen Person. Sie wirken auf eine nachhaltige kognitive Programmierung zum Gesunden und zur Unterstützung der eigenen Ziele. Dies geschieht im präfrontalen Kortex im Vorderhirn.

 

Mit PEP® lassen sich unbewusste Blockaden aufspüren und überwinden. Wir sprechen in dem Zusammenhang von den „Big Five“ Lösungsblockaden.

Dies geschieht in der konkreten Beratungsarbeit trotz schwieriger Themen mit einer gewissen Leichtigkeit und Humor, bei allem Respekt vor dem, was Menschen erlebt haben.